Last update 11.1.2021

Amateur Film Makers


75. Festival SwissMovie 2010 Spiez - 7 Amateur Filmmakers  over 75 years
75. Festival SwissMovie 2010 Spiez - First row: 7 Amateur Filmmakers over 75 years

 Incomplete selection of my favourites

  • Baca Jan - ESB
  • Brusino Jean-Claude CHE
  • Cappelletti Franco - CHE
  • Galetti Walter - AUT/CHE
  • Gerber Heinz - CHE
  • Gries Harry - CHE
  • Hänsli Max - CHE
  • Hausberger Bernhard - AUT
  • Hubauer Horst - AUT
  • Malnatti Rossana - ITA
  • Mandolesi Rolf - ITA
  • Knobel Jürg - CHE
  • Kropik Werner - CHE
  • Rogge IJsbrand (Michael) - NLD
  • Vicari Vincenzo - CHE
  • Zwicky Heinrich (Heini) - CHE
  • + 17 Schweizer Amateurfilm-Pioniere

Baca Jan - ESP


Jan Baca has been appointed an honorary member of UNICA for life.

 

He is the most highly-respected non-commercial film author in the world. His films have been at the top of the UNICA awards for decades. This modest man claims he does not enjoy the task of shooting a film. He prefers the writing of a script ...

 

During UNICA 2012 in Ruse, Bulgaria, the General Assembly had the difficult task of finding a successor to Jan Baca, who decided to leave the UNICA Committee after being a member for 40 years. Jan leaves an indelible mark, thanks to his films and to his work within our organisation. It is appropriate that the general assembly decided to award him a UNICA Honorary Membership.

D.W.

Jan Baca wurde zum Ehrenmitglied der UNICA auf Lebenszeit ernannt.

 

Er ist einer der am höchsten angesehenen nichtkommerziellen Filmautoren in der Welt. Seine Filme lagen an der Spitze der UNICA Auszeichnungen seit Jahrzehnten. Dieser bescheidene Mann behauptet, er genießt nicht das Machen eines Filmes, sondern zieht das Schreiben eines Drehbuches vor ...

 

Die Generalversammlung hatte während der UNICA 2012 in Ruse, Bulgariën, die schwierige Aufgabe, einen Nachfolger für Jan Baca ins Komitee zu wählen (wegen seines Rücktrittes). Jan Baca hat wie kaum ein Zweiter vor ihm mit seinem filmischen Können und seiner aktiven Mitarbeit in den Gremien unserer Organisation über 40 Jahre hinweg die UNICA mitgeprägt. Ihm wurde daraufhin einstimmig der Titel eines Ehrenmitglieds der UNICA verliehen.

D.W.


Brussino Jean-Claude - CHE


  • Venise en 1987
    transcodage super 8 fait par Imagidée le 5 janvier 2021

Cappelletti Franco - CHE


La natura è un po’ il filo conduttore della sua storia, la grande varietà di ambienti naturali presenti alle sue latitudini li affascinano.

Immagini e natura - due passioni di una.


Galetti Walter - AUT/CHE


Die letzte Reise ist zu Ende:
Weltclown Walter Galetti tot. 24.11.2020

 

Weltweit hat sich Clown Walter Galetti aus Rankweil mit seinen Aufführungen einen ausgezeichneten Namen gemacht. Im Alter von 89 Jahren ist der Künstler nun leider verstorben.

 

Source Vorarlberg online

 

Walter war auch aktiv Mitglied im FVCL Film und Video Club Lichtenstein FL.


Gerber Heinz - CHE


Heinz Gerber schreibt am 1. Mai 2013 auf seiner Homepage mit dem klangvollen Namen Rosenzeit:

"Yeeeh, ich bin pensioniert. Habe ab sofort mehr Zeit zum Filmemachen. Da ergeben sich doch auch "persönliche Gedanken". Meine Zukunft ist nicht mehr das Zahlenbeigen und analysieren von Geschäftsberichten sondern das Reisen, das Filmen und auch das Faulenzen. Wer nicht faulenzen kann, kann auch nicht richtig arbeiten ... "

Schon seit 1997 erstellt er Kurzfilme für Festivals und öffentliche Vorführungen. Grosse Erfolge waren "Rosenzeit" (Kurzspielfilm 2000), Markus, ein Leben für Hunde (Dokfilm 2004) und die beiden Kinofilme "Hirtenleben im Hinterarni" (Dok 2013) und "Was Belps alte Häuser erzählen" (Dok 2014). Als "alter Schlager" ist immer noch der Kurzfilm "Einmal im Leben" in den Köpfen der Zuschauer - die Geschichte über den Emmentaler Bauer, der nach Paris wollte. Mehr über den 1948 geborenen Filmemacher unter www.rosenzeit.ch


Sein erster Kurzfilm aus dem Jahr 1997 - mit VHS gedreht und noch ohne Computer geschnitten. Technisch sehr veraltet - aber das Thema ist allgegenwärtig: Was suchen wir in der Fremde, wenn es bei uns so schön ist ?


Greis Harry - CHE


Genesisfilm: mein eigenes Filmlabel

Aus meiner besten und schönsten Zeit als Filmemacher - eine Zeit die heute leider bereits Geschichte ist - Ich habe mich inzwischen vom aktiven Filmen verabschiedet, denn solche Filme kann ich nicht mehr machen - dazu fehlen mir allein schon die Schüler, und wie sich zeigt, auch noch einiges mehr.


Hänsli Max - CHE


Filmpioniere Teil 17 -  Max Hänsli: Der Promi unter den Amateurfilmern (geb.1933)
Max Hänsli war weltweit einer der ersten Amateurfilmer, der mit Super 8 filmte. Ende der 70er-Jahre erklärte er dem TV-Publikum in der Sendereihe «Achtung Super 8!» wie man gute Filme dreht.  Von B. Jäggi  03.08.2010

Achtung Super-8 !

Schweizer Fernsehen 1976/77
Filmen aus der Praxis mit Max HänsliMedienkompetenz anno 1976. Die Sendung «Achtung Super-8!» mit Max Hänsli zeigt Amateurfilmern, wie sie die richtige Perspektive wählen und den Schnitt korrekt setzen ...

 


7. Januar 1976: Start der Ausbildungsreihe «Achtung, Super-8!» An diesem Samstagabend startet die Reihe «Achtung, Super-8!», eine Produktion der Redaktion Schulfernsehen und Kursprogramme. Die ersten sieben Folgen zeigt das Fernsehen DRS im ersten Quartal 1976, im Juni und Juli 1978 sind sechs weitere Folgen zu sehen. Moderator Max Hänsli ist selber ein begeisterter Hobbyfilmer In den 1970er-Jahren war das Farbfilmformat Super-8 auf dem Höhepunkt seiner Beliebtheit und auch für Amateure bevorzugte Wahl. Deshalb vermittelt das Fernsehen DRS mit seiner neuen, informativen Lehrsendung «Achtung, Super-8!» laut Untertitel «Ratschläge für Amateurfilmer». Unter anderem geht es um den technischen Umgang mit Super-8-Kameras, um gestalterische Hinweise ebenso wie um Licht, Schnitt, Schwenk, Kamerafahrten, den Einkauf von Filmmaterial oder um die Schwierigkeiten bei Nachtaufahmen. Die einzelnen Aspekte jedes Themas erläutert Max Hänsli mit Ausschnitten aus verschiedenen TV-Produktionen, Dokumentarfilmen oder Amateuraufnahmen. Themen der letzten Ausgabe sind am 8. Juli 1978 das Unterwasser-Filmen, die erste Video-Ausrüstung und Ausschnitte aus dem Zeichentrickfilm « De Troon».


Sarah Sidler, Höngger, 12.7.2007
Sarah Sidler, Höngger, 12.7.2007

Max Hänsli:

Der Promi unter den Amateurfilmern (geb.1933)
Max Hänsli war weltweit einer der ersten Amateurfilmer, der mit Super 8 filmte. Ende der 70er-Jahre erklärte er dem TV-Publikum in der Sendereihe «Achtung Super 8!» wie man gute Filme dreht. «Ich war ja vermutlich der Erste auf der ganzen Welt, der mit Super 8 filmte ... ganz sicher der Erste in Europa.» ...

 

... mehr auf Super8site 03.08.2010  Filmpioniere Teil 17



Hausberger Bernhard - AUT


Hubauer Horst - AUT


Malnati Rossana - ITA


Ha iniziato con lo storico 8mm per poi passare al Super 8 e al celebre Betamax, sistema di nicchia della Sony, e per poi smanettare con il digitale tra monitor, computer e mini DV. Al cinema, o meglio ai “corti”, si è accostata piuttosto tardi ma, deve ammettere, che le hanno dato molte soddisfazioni.


Mandolesi Rolf - ITA


Knobel Jürg - CHE


Il 28.7.80 la mia Ford è bruciata in autostrada vicino a Treviso durante la guida.

Ecco il link a un film del 1981 (con la Bolex di mio padre) dove mostro gli oggetti bruciati (muto). C'era una volta una Paillard Bolex H16


Kropik Werner - CHE


Work in progress ...

WERNER KROPIK 🇦🇹 e DJ DAVID LACOSTE 🇮🇹 L’INTERVISTA
a LUGANO SVIZZERA 🇨🇭  03.04.2018

  

Coltiva la passione del viaggiare dal 1960. Dopo il suo ritorno da un viaggio di quasi 8 mesi in bicicletta che lo ha portato da Lugano a Hongkong (1994-1995), si dedica attualmente all’attività di videoamatore, impegnato alla produzione di documentari.

 

Werner Kropik è nato a Vienna, ma da ha trascorso buona parte della sua vita a Lugano dove per oltre vent’anni ha gestito un laboratorio di oreficeria.

 


Rogge IJsbrand (Michael) - NLD


Michael Rogge (born 27 May 1929) ... is a Dutch photographer, videographer and amateur filmmaker, best known for his depictions of post-WW2 life in the Far East, in particular, Hong Kong and Japan. ...  From Wikipedia, the free encyclopedia

 

IJsbrand, or Michael Rogge
IJsbrand, or Michael Rogge

On YouTube you may find some 920 video clips from films I took in Hong Kong, Japan and Europe half a century ago. Also included are digitalised travelfilms of bygone days by other makers, as well as of subjects of particular interest.

 

Video clips from all over the world from 1912 until 2011 amongst others featured in 'Post cards from the fifties' on HISTORY CHANNEL all over South East Asia, Hong Kong and Taiwan as well as broadcast in Hong Kong, Japan and the Netherlands by different TV stations. Articles in South China Morning Post, Hong Kong Standard, Der Spiegel Online, Het Parool, etc. Photobook: 'Hong Kong in the fifties' Photo exhibitions in Tokyo and Hong Kong.

  

 

  • Flickr - IJsbrand, or Michael Rogge
  • Youtube - I'm relating in this interview how I came to produce clips for YouTube based on my stay in the Far East. Alas, it is in Dutch, but I have also interviews in English.
  • Vimeo - Being 85 years of age I have made myself some 80 movies in my life. I have 950 vids on YouTube showing the world in olden times. 


Historischer Filmschatz
Herr Rogges 
YouTube-Zeitmaschine

 

Hobby-Filmer mit Millionenpublikum: Seit mehr als 60 Jahren sammelt der 83-jährige Michael Rogge historische Filme. Erst das Internet erfüllte ihm einen Kindheitstraum und machte sein einzigartiges Privatarchiv weltbekannt. Seine größten Hits sind ihm allerdings ein wenig peinlich.

 

Von Oliver Klatt, Der Spiegel, 03.04.2013

 

Old East Asia:
films of Michael Rogge

 

Michael IJsbrand Cornelius Rogge (IJsbrand is written like that: IJ is a Dutch vowel) left Holland in 1949, at the age of 20, to work for the Nederlandsch-Indische Handelsbank in Hong Kong.

 

by David Derrick, June 15 2008

 


Vicari Vincenzo - CHE


Il 5 aprile 1999, il fotografo Vincenzo Vicari fu ospite del programma televisivo «Mi ritorna in mente» condotto da Giuseppe Biaggio “Bigio”. Prodotto da Maria Grazia Bonazzetti Pelli e realizzato da Fausto Sassi, il programma voleva essere un «viaggio nel tempo con immagini mai viste» realizzato con vecchi filmati di cineamatori.

 

Con il conduttore, Vicari commentò sei estratti di filmati girati tra gli anni Trenta e gli anni Sessanta.


Zwicky Heinrich (Heini) - CHE




Freuden und Leiden Schweizer Amateurfilm-Pioniere

by Beatrice Jäggi on Super8site

 

Nachdem die Geschichte des Schmalfilms mit besonderem Augenmerk auf das 9,5-mm-Format abgeschlossen ist, möchte ich mich jetzt den Porträts einiger Schweizer Amateurfilm-Pionieren zuwenden. Dies kann gewissermassen als eine «personifizierte Illustration» der Amateur-Filmgeschichte verstanden werden. Amateurfilmer berichten, wie sie zum Film gefunden haben, und von den Leiden und Freuden, die sie mit dem neuen Medium erlebten. Die Texte basieren auf einem Portrait, das Walter Bauer in der AFZ-Zeitschrift veröffentlicht hatte.

Dass hier vorwiegend 9,5-mm-Amateure aus Zürich zu Worte kommen, hängt damit zusammen, dass die meisten Clubmitglieder des «9,5mm-Filmclubs Zürich» (später umbenannt in «Züri-Leu») waren, dem ich 35 Jahre lang angehört habe. Doch soll diese Rubrik weder auf ein bestimmtes Filmformat noch auf einen bestimmten Filmclub beschränkt werden.
Jeder Amateur, der vor 1950 mit Filmen angefangen hat, ist freundlich eingeladen mitzumachen (Tel. 01 780 48 37). Melden Sie sich auch, wenn Sie jemanden kennen, auf den die Bedingung zutreffen könnte. Die Begrenzung auf 1950 ist notwendig, wenn man dem Begriff «Pioniere» gerecht werden will.

Ernst Wolfer, Wädenswil

 

Teil 17
Max Hänsli: Der Promi unter den Amateurfilmern

Max Hänsli war weltweit einer der ersten Amateurfilmer, der mit Super 8 filmte. Ende der 70er-Jahre erklärte er dem TV-Publikum in der Sendereihe «Achtung Super 8!» wie man gute Filme dreht.  » mehr

 


Teil 16
Der Familienfilmer, Walter Oertle, Rapperswil-Jona
Der 85-jährige Walter Oertle ist auch heute noch aktiv beim Filmclub «Rapperswil-Jona». Zeitlebens war er ein leidenschaftlicher Filmer der eigenen Familie. Schuld an Allem ist der einstige «Ländlerpabst» Wysel Gyr.  » mehr


Teil 15
Marcel Schwendener, leidenschaftlicher Filmsammler, Basel
Marcel Schwendener vom Basler-9,5-mm-Filmclub nimmt insofern eine besondere Stellung ein, als er weniger selber filmte, sondern vorab Filme sammelte. Anlässlich einer Projektion in Zürich, erzählte er, wie er zu den Filmen und damit zu seinem Hobby gekommen war.  » mehr


Teil 14
Fritz Ruch (* 1934)
Fritz Ruch übernahm das Hobby von seinem Vater, der Mitte der Vierzigerjahre mit Filmen auf 9,5 mm begann. Ausgerechnet an seinem Hochzeitstag gab die Kamera ihren Geist auf.  » mehr


Teil 13
Paul Goy, Bern
Bereits im zarten Alter von vier Jahren liess sich Paul Goy durch einen Onkel vom 9,5-mm-Virus anstecken. Daneben war er auch Kinderdarsteller in zahlreichen seiner Filme.  » mehr


Teil 12
Heinrich Pfister (1917-1992)
Bereits im Schulalter richtete sich Heinrich Pfister eine Heimkino im Keller ein. Seine Schulfreunde bekamen die damals handelsüblichen Kauffilme zu sehen.  » mehr

Teil 11

Hans Bollinger: Präsident des 9,5-mm-Filmclubs Zürich
Während neun Jahren war Hans Bollinger Präsident des 9,5-mm-Filmclubs Zürich, den er zu einem grossen Teil mitprägte. Er pflegte gute Kontakte mit ausländischen 9,5-mm-Filmern, besonders in Frankreich, wo er auch an Amateurfilm-Wettbewerben Erfolge hatte.  » mehr

Teil 10
Fritz Oertle (1918-2003): Infiziert vom Amateurfilm-Virus
Der gebürtige Appenzeller wurde durch eine ausgeliehene Bolex-8-mm-Kamera vom Amateurfilmer-Virus angesteckt. Es dauerte nicht lange, bis er einem Filmerclub beitrat.  » mehr

Teil 9

Walter Malacarne: Begeisterter 9,5-mm-Filmer und -Bastler
1945 kaufte Walter Malacarne bei einem Trödler in Zürich ein Pathé-Baby Projektor. Darauf meldete sich bei Malacarne schon bald der Wunsch, eigene Filme zu drehen.  » mehr


Teil 8
Hermann Heiz: 9,5-mm-Filmer ohne wenn und aber
Noch in seiner Berufslehre erhält er leihweise von einem Onkel eine 9,5-mm-Amateurfilmausrüstung. Danach ist Josef Mächlers Begeisterung für der Film bis heute nicht zu bremsen.  » mehr


Teil 7
Josef Mächler: Gründer des Filmklub Rapperwil-Jona
Noch in seiner Berufslehre erhält er leihweise von einem Onkel eine 9,5-mm-Amateurfilmausrüstung. Danach ist Josef Mächlers Begeisterung für der Film bis heute nicht zu bremsen.  » mehr

Teil 6
Heinrich Zwicky: Nimmermüde der Amateurfilmerei zugetan
Bereits in der Schulzeit begann sich Heinrich Zwicky für das bewegte Bild zu interessieren. Während seiner jahrzehnte langen Mitgliedschaft beim Amateur-Film- & Video-Club Zürich (AFZ) reihten sich seine Wettbewerbsbeiträge wie Perlen an einer Schnur.  » mehr

Teil 5

Dr. Max Abegg: Autor des Themas Amateurfilm
Max Abegg darf ohne Übertreibung als den Autor des Themas Amateurfilm bezeichnet werden. Als «Mann der Feder» hatte er neben seinen zahlreichen Publikationen auch mit der Kamera nationale und internationale Erfolge errungen.  » mehr

Teil 4
Walter Glaser: 9,5-mm-Filmer und Präsident 9,5er-Gruppe St. Gallen
Als begabter Techniker tüftelte Walter Glauser (*1912) schon an der Konstruktion eigener Projektoren, als der Amateurfilm noch in seinen Anfängen steckte. Schliesslich wurde er ein begeisterter 9,5-mm-Filmer.  » mehr


Teil 3
Hans Wildermuth: Geistiger Vater des «Kleinfilm-Club Zürich»
Hans Wildermuth war mit 21 Jahren schon ein begeisterter Schmalfilmer und Anhänger des 9,5-mm-Formates. Die Amateure vereinigten sich in Clubs, und so entstand in Zürich die «Vereinigung Zürcher Film-Amateure» (VZFA). Als aber Hans Wildermuth sich um eine Aufnahme bewarb, hiess es, es würden nur 16-mm-Flimer akzeptiert.  » mehr

Teil 2
Max Funk: Mitbegründer des «Kleinfilm-Club Zürich»
Als Sohn eines Buchhändlers und begeisterten Fotografen lag es nahe, dass sich Max Funk, geboren 1906, Interesse fürs Visuelle entwickeln würde. Mit 14 Jahren bekam er eine Pathé-Baby-Handkurbel-Kamera geschenkt.  » mehr


Teil 1
Martin Möckli: Begeisterter 9,5-mm-Filmer und Wegbereiter der Amateurclubszene
Der eifriger Förderer des 9,5-mm-Formates soll hier als erster porträtiert werden. Als Chemotechniker einer Winterthurer Firma bereiste er die gesamte Schweiz und Deutschland. Dabei versuchte er überall Freunde für das damals noch recht neuen Amateurfilm zu gewinnen.  » mehr